Goji Beeren: Mit diesen Wirkungen und Risiken kannst du wirklich rechnen

Für die einen ein Superfood der Extraklasse. Für andere eine ernsthafte Bedrohung. Goji Beeren gibt es inzwischen fast überall zu kaufen. Doch bevor du dir selber die Beeren kaufst, solltest du ein paar Dinge wissen.

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Übersicht

  • Inhaltsstoffe: Vitamin A, B, C, E sowie viele Mineralien und Spurenelemente
  • Wirkung: Antientzündlich, antioxidativ, Förderung der Entgiftung, Unterstützung des Immunsystems usw.
  • Darreichungsform: Meist getrocknete Beeren, aber auch als Saft, Kapseln, Pulver, Tee und in Produkten verarbeitet

Was sind Goji Beeren?

Goji ist ein Nachtschattengewächs und ist ursprünglich in China und der Mongolei beheimatet. Man spricht auch von der Bocksdornfrucht, Wolfsbeere oder Glücksbeere – aber bitte nicht “Gotschi Beere“. Als fester Bestandteil der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) wird die Goji Pflanze als Heilmittel gesehen, um Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln. In Deutschland sind lediglich die Früchte als Lebensmittel zugelassen.

Der Geschmack der Goji Beeren variiert je nach Herkunft und Anbau von süßlich über leicht herb zu säuerlich. Das kennen wir zum Beispiel schon von Cranberries.


Inhaltsstoffe

  • Vitamine: A (Beta-Carotin), B, C, E
  • Mineralien und Spurenelemente: Eisen, Calcium, Natrium, Kupfer, Zink, Mangan, Chrom, Selen, Aluminium, Arsen, Barium, Beryllium, Blei, Bor, Cadmium, Germanium, Kobalt, Lithium, Molybdän, Nickel, Silber-Strontium, Titanium, Vanadium, Yttrium, Zinn und Zirkonium
  • Besondere sekundäre Pflanzenstoffe: Lutein und Zeaxanthin (beides gut für Augengesundheit)

Für so eine kleine Beere ist dieser Mix in der Tat beachtlich. Natürlich sind die Inhaltsstoffe variabel und abhängig wo und wie angebaut wurde.


Goji Beeren Wirkung

  • Antientzündlich: Hemmt auch chronische Entzündungen wie bei Asthma, Allergien, Autoimmunkrankheiten, chronischen Schmerzzuständen usw.
  • Antioxidativ: Bekämpfung von freien Radikalen
  • Entgiftungsfördernd: Unterstützt den Körper bei der Entgiftung
  • Bekämpfung von Krebs
  • Nach TCM: Unterstützung des Immunsystems, lebensverlängernd, Stärkung von Herz, Leber und Niere, unterstützend bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verbesserung der Sehkraft


Das hört sich doch alles sehr gut an. Doch was ist dran? Kannst du wirklich solche Wirkungen erwarten, wenn du Goji Beeren einnimmst?

“Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA hat die dazu eingereichten Studien überprüft und bei sämtlichen für Goji/Wolfberry beantragten gesundheitsbezogenen Aussagen festgestellt, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Behauptungen und der Einnahme von Goji-Beeren besteht.“
www.verbraucherzentrale.de


“Die Sicherheitsbewertung der (getrockneten) Gojibeeren sowie der aus frischen, reifen Früchten hergestellten Gojibeeren-Säfte gemäß den Leitlinien der EFSA anhand der verfügbaren Daten führt auf Level A zu dem Schluss, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine abschließende gesundheitliche Bewertung möglich ist. “
Bundesinstitut für Risikobewertung


Also das hört sich schon deutlich nüchterner an. Also doch keine vielversprechende, gesundheitsfördernde Wirkung der Wolfsbeere? Ganz so einfach ist es nicht. Es ist ein Unterschied, ob wir von einem Lebensmittel arznei-ähnliche Wirkungen erwarten können oder ob es grundlegend gesundheitsfördernd ist.

Der Schwerpunkt liegt auf “Lebensmittel”. Denn genau das ist es. Goji Beeren sind Superfoods – letztendlich aber doch ‘nur’ Lebensmittel. Und das ist toll so! Mit ihren unzähligen Vitalstoffen versorgen sie unseren Körper und unterstützen ihn bei dabei ‘richtig’ zu funktionieren. Die Beeren unterstützen uns also dabei gesund zu sein. Sie sind jedoch nicht wirklich dafür verantwortlich. Weiterhin tut das auch anderes Obst und Gemüse.

Nur weil Goji Beeren nicht wie Medikamente wirken, sollten wir ihnen nicht weniger Bedeutung geben. Ganz im Gegenteil! Als natürliches Lebensmittel mit besonders vielen Vitalstoffen können sie einen Beitrag für eine gesunde Ernährung leisten – gemeinsam mit all dem anderen Obst und Gemüse. Ob wir die Wolfsbeeren als Superfood, Nahrungsergänzungsmittel oder anders bezeichnen, ist dabei eigentlich egal. Wichtig ist doch nur, ob diese uns mit wertvollen Vitalstoffen versorgen oder nicht. Genau das tun sie.

Aber natürlich ist das nicht der einzige Punkt, den wir betrachten sollten. Ob das Ganze ökologisch ist und ob es auch negative Aspekte wie Nebenwirkungen gibt, sollte genauso einbezogen werden.


Vorkommen

Ursprünglich kommt die Goji Beere aus China und der Mongolei. Da die Pflanze jedoch sehr widerstandsfähig und winterhart ist, wächst sie auch in unserer Weltgegend. Immer mehr kann man die Pflanzen im mitteleuropäischen Raum finden.

Selber anbauen: Eigene Goji Pflanzen im Garten?

Wäre es nicht toll, die Beeren einfach selber im Garten anzupflanzen? Das geht ganz einfach! In vielen Pflanzengeschäften bzw. Fachgeschäft bekommt man den ‘gewöhnlichen Bocksdorn’ bzw. die Goji Pflanze zu kaufen.

Im Prinzip muss man nichts weiter beachten, da sie auch bei uns gut gedeiht. Die Pflanze scheint nicht ganz so widerstandsfähig wie z.B. Aronia zu sein. Mögliche Schädlinge sind vor allem Läuse und Schnecken.

Wichtig: Je nach Bodenbeschaffenheit, Höhenlage und weiteren Faktoren schwankt der Nährstoffgehalt der Pflanze, sodass eigene Goji Beeren unter Umständen nicht ganz so vital sind, wie ursprünglich in China angebaute.

Wer sich ernsthaft für den eigenen Anbau interessiert, kann einfach mal bei www.mein-schoener-garten.de vorbeischauen und einige Pflegetipps bekommen.


Anwendung: Wie viel solltest du essen?

Die Goji Pflanze wird in China vielfältig verwendet. Beeren werden gekocht und als Teil von Mahlzeiten oder einfach roh verzehrt. Von jungen Pflanzen werden die Blätter als Gemüsebeilage gegessen. Vor allem in der TCM werden auch noch andere Pflanzenteile verwendet.

In Europa sind nur die Beeren als Lebensmittel zugelassen, sodass wir nur in den Genuss dieser kommen. Da es sich um Lebensmittel handelt, kann man schwer Empfehlungen für die Verzehrmenge aussprechen. Bei Erdbeeren würde dies sicherlich auch nicht so sinnvoll sein, oder?

Im therapeutischen Bereich wird oft von mind. 10 g getrockneter Goji Beeren täglich gesprochen.

Du kannst die Beeren einfach roh essen oder nach Belieben zubereiten. Sie bieten sich h ervorragend als Topping für eine Smoothie-Bowl an.

Goji Beeren als Topping einer Smoothie Bowl

Goji Beeren als Topping einer Smoothie Bowl

Diskurs: Sind Goji Beeren gefährlich? Gibt es Nebenwirkungen?

Für die einen ist sie eine Wunderbeere und für andere schon fast eine Gefahr. Wie kann das sein? Da es teilweise sehr hitzige Diskussionen zu Goji Beeren gibt, möchte ich beide Seiten ein wenig beleuchten und meine abschließende Meinung dazu geben.

Belastung mit Pestiziden

Grundsätzlich sollten unsere Lebensmittel möglichst wenig mit schädlichen Stoffen belastet sein. Gerade bei exotischen Superfoods tritt dies jedoch häufiger auf, wenn sie aus Ländern kommen, in denen es kaum oder keine Kontrollen dafür gibt. Man sollte meinen, dass diese Produkte überhaupt nicht in den europäischen Handelsraum kommen dürften. Verlassen kann man sich jedenfalls nicht darauf.

Dass eine Belastung mit Pestiziden und ähnlichen Substanzen möglichst vermieden werden sollte, darüber gibt es wohl kaum verschiedene Meinungen. Wie schaut es also bei Goji Beeren aus? Sind die Beeren stark belastet?

“Die Untersuchung von insgesamt 15 Proben getrockneter Gojibeeren im Zeitraum Januar – Februar 2010 auf Rückstände von über 500 Pflanzenschutzmitteln zeigte, dass konventionell angebaute Gojibeeren nach wie vor häufig Pestizidrückstände meist einer größeren Anzahl verschiedener Wirkstoffe aufweisen. Die Bilanz: 13 von 14 Proben (93 %) konventionell angebauter Gojibeeren mussten aufgrund von Höchstmengenüberschreitungen des Insektizids Acetamiprid beanstandet werden!“
CVUA Stuttgart (Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart)


Gerade bei konventionell angebauten Goji Beeren scheint es ein ernsthaftes Problem zu sein. Biologisch angebaute Beeren scheinen grundsätzlich weniger stark belastet zu sein. Daher rate ich grundsätzlich beim Kauf von Superfoods (im Sinne von Nahrungsergänzungsmittel) zu Bio-Varianten zu greifen.

Auch dann kann man sich jedoch nicht sicher sein, dass keine Pflanzenschutzmittel enthalten sind. Das Risiko und auch das Ausmaß der Belastung sind in den meisten Fällen jedoch deutlich geringer.


Sind Goji Beeren grundsätzlich gefährlich?

“Der Umstand, dass die Beere in China als Heilpflanze gilt, kommt heute fast einer Heiligsprechung gleich, obwohl vernünftige Menschen dadurch eher gewarnt sind. Denn das heißt ja nur, dass ein oder mehrere Inhaltsstoffe als Arzneistoffe eingestuft werden müssen. Doch Medikamente haben im Essen nichts verloren – weder im Fruchtsaft noch im Schnitzel. Sie gehören in die Apotheke – nicht ins Obstregal.“
www.deutschlandfunkkultur.de

Ähnliche Beiträge wie diesen kann man gelegentlich lesen. Mögliche Wirkungen bzw. bestimmte Inhaltsstoffe gleichen unter gewissen Umständen denen von Medikamenten? “… damit sind die Wirkungen von Medikamenten nicht mehr kalkulierbar“ (www.deutschlandfunkkultur.de).

Das Argument kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Trifft das nicht auf extrem viele Lebensmittel zu? Nehmen wir zum Beispiel den Inhaltsstoff Sulforaphan, der vor allem in Kreuzblütern wie Brokkoli und viele Kohlsorten enthalten ist. Der isolierte Wirkstoff scheint Krebszellen bekämpfen zu können. Sollten wir daher jetzt Brokkoli ‘aus dem Verkehr ziehen’? Werden nicht sehr viele Wirkstoffe in der Natur entdeckt, anschließend von der Pharmaindustrie isoliert und teilweise verändert – damit man dafür ein Patent bekommen und wirklich Geld machen kann?


Paradox: Die gesundheitlichen Wirkungen von Goji Beeren können gefährlich werden

Es ist jedoch nicht so, dass nichts an dem Argument dran wäre! Goji Beeren – wie viele andere pflanzliche Lebensmittel – können starke gesundheitliche Wirkungen haben, sodass sie für bestimmte Menschen potenziell gefährlich werden können. Paradox?!

“Ärzte und Patienten sollten sich der Möglichkeit einer Wechselwirkung von Vitamin-K-Antagonisten mit der Goji-Beere bewusst sein. … Patienten, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen, sollten Zubereitungen, die Goji-Beeren enthalten, vermeiden.“
BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte


Die Gefahr besteht vor allem bei Menschen, die Medikamente einnehmen. Es kann zu Wechselwirkungen mit den Medikamenten kommen. Dabei sollte vor allem die gleichzeitige Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten und Goji Beeren vermieden werden.

Grundsätzlich besteht immer die Gefahr bzw. das Potenzial, dass bestimmte Lebensmittel die Effekte von Medikamenten verstärken. Gerade wenn es um Themen wie Bluthochdruck, Blutgerinnung, Cholesterin-Stoffwechsel usw. geht, kann es schnell zu Wechselwirkungen kommen. Doch was ist jetzt wirklich das Problem?


Pflanze oder Medikament: Wer ist schuld?

Ist es nicht vielmehr so, dass ‘gesunde’ Lebensmittel wie Obst und Gemüse den Körper in die Lage versetzen, wieder besser zu funktionieren? Auf einmal kann der Körper sich alleine besser regulieren und wir müssten künstlich nicht mehr so viel nachhelfen. Oder anders: Wir müssten dann nicht mehr so viel die Symptome behandeln.

Sind das Problem nicht eher die Medikamente? Wenn jemand stark mit Medikamenten behandelt wird und dann plötzlich einen großen Wandel hin zu einem gesunden Lebensstil vollzieht, können ähnliche Risiken auftreten. Doch sollte man deswegen seine Ernährung nicht ändern? Sollte man darum lieber bei einer schlechten Ernährung mit viel verarbeiteten Produkten bleiben? Schließlich könnte es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen und Nebenwirkungen auftreten.

Das kann wohl kaum die Lösung sein. Meiner Meinung nach sollte das langfristige Ziel jeder Therapie eine funktionierende Selbstregulation des Körpers sein. Doch wer sich anstatt auf die gestörte Selbstregulation lediglich auf Symptom-Behandlung fokussiert, wird früher oder später auf andere Probleme stoßen. Denn die Ursachen sind ja weiterhin da.

Ich möchte mich damit übrigens überhaupt nicht gegen den Einsatz von Medikamenten aussprechen. Lediglich vor einen unüberlegten Vorgehen sowie einem verantwortungslosen Umgang mit Medikamenten warnen. Mögliche Wechselwirkungen können in der Tat lebensgefährlich werden und teilweise ist der Einsatz von Medikamenten lebensrettend.

Goji Beeren: Mit diesen Wirkungen und Risiken kannst du wirklich re
chnen

Sind Goji Beeren gefährlich? Kommt wohl stark drauf …

Sind die Beeren nun gesundheitlich gefährlich?

“In den wenigen verfügbaren Berichten über Humanstudien mit Gojibeeren-Saft (an insgesamt 72 Probanden über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen) finden sich keine Hinweise auf schädliche Wirkungen. Toxikologische Untersuchungen, die dem üblichen Standard entsprechen, liegen nicht vor.”
Bundesinstitut für Risikobewertung


Goji Beeren sowie der Saft sind in Deutschland nicht ohne Grund als Lebensmittel zugelassen. Die meisten Menschen können von den gesundheitsfördernden Wirkungen nur profitieren.

Menschen in Medikamentenbehandlung sollten nicht völlig unüberlegt an die Sache rangehen. Diesen möchte ich vor allem eins auf den Weg geben: Wenn bestimmte Lebensmittel die Wirkung von Medikamenten verstärken können, so scheinen sie einen großen Einfluss auf den Körper zu haben. Zeigt das nicht nur welch Potenzial in einer gesunden Ernährung steckt? Welch Potenzial hätte nur eine Ernährung voller Lebensmittel, die nur so von Vitalstoffen strotzen? Welche Auswirkungen hätte das auf unsere Gesundheit? Hätten viele Krankheiten dann überhaupt noch eine Chance? Bräuchten wir vielleicht viele Medikamente gar nicht?


Wo kann ich Goji Beeren kaufen?

Inzwischen eigentlich überall: Rossmann, DM, Reformhaus, Rewe, Edeka, Kaufland, Amazon usw.

Wie bereits angesprochen kann ich nur stark empfehlen, auf biologisch angebaute Goji Beeren zurückzugreifen. Wenn die gekauften Beeren voller Pestizide, Schwermetalle usw. stecken, ist der Gesundheit auch nichts Gutes getan. Dann lieber komplett weglassen.

Empfehlung
Ich kann diese Variante von Bio Goji Beeren in Rohkostqualität empfehlen.


Fazit

Goji Beeren sind ein Superfood voller Vitalstoffe. Inzwischen haben sie jedoch nicht nur Freunde. Achtet man auf eine gute Qualität können die Beeren einen Teil zu einer gesunden Ernährung beitragen. Dabei sollte man keine Wunderwirkung erwarten. Stattdessen handelt es sich um ein tolles Lebensmittel – wie so viele Obst- und Gemüsesorten. Wer seinen Speiseplan also mal etwas aufpeppen möchte, kann auch mal zu Goji Beeren greifen.

Simon Schubert
 

Als studierter Gesundheitsmanager und Gründer von Perspektive Gesundheit unterstütze ich Menschen bei der Umsetzung einer gesunden Lebensweise.

  • Friedrich Franke sagt:

    Inzwischen misstraue ich auch den Ärzten und Gesundheitsbehörden, denn immer wieder stellt sich nach Jahren heraus, dass bestimmte Medikamente, die Jahrzehnte von ihnen gelobt und verschrieben wurden, plötzlich als hochgefährlich eingestuft werden. Jüngst z.B. ein bestimmter Blutdrucksenker. Hätten die Leute keine Medikamente genommen, waren sie vielleicht gesünder. Schon die Studie aus den USA, dass der Normalblutdruck bei 120 liegen sollte und alle höheren schon behandlungsbedürftig seien zeigt, dass diese Leute einen Knall haben. Deshalb: Was seit tausend Jahren gesund ist,
    kann nicht schädlich sein, aber was die von der Pharmaindustrie als Studie finanziert wird , das ist oft Unsinn.

    • Hey Friedrich,
      ich kann dich sehr gut verstehen. Man sollte nicht alles über einen Kamm scheren, aber es läuft in der Tat viel falsch. Gleichzeitig gibt es zum Glück viele Menschen und auch Verbände, die andere Menschen wirklich unterstützen wollen. Das ist zumindest ein guter Anfang 🙂

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